1. Bakterienbildung im Dieseltank verhindern.
Seit einigen Jahren wird Dieselkraftstoff eine Biokomponente beigemischt. Der Kraftstoff enthält zudem deutlich weniger Schwefel als früher. Dadurch wird Dieselkraftstoff magerer und seine Schmierfähigkeit verringert sich. Aus ökologischer Sicht sind die Beimischung einer Biokomponente und die Schwefelreduzierung im Diesel positive Entwicklungen. In der Praxis verursachen Biodiesel und die Schwefelreduzierung jedoch erhebliche Probleme. Diese können letztendlich zu Bakterienwachstum im Kraftstofftank führen.
Produkte zur Lösung von Dieselproblemen und zum vorbeugenden Schutz.
Biodiesel zieht bis zu achtmal mehr Feuchtigkeit an als herkömmlicher Diesel. Feuchtigkeit ist eine Hauptursache für potenzielle Probleme. Wie gelangt Feuchtigkeit (letztendlich Wasser) in den Kraftstofftank?
Temperaturschwankungen, dunkle Orte, lange Lagerzeiten (z. B. nach dem Winter) und eine mangelhafte Abdichtung des Tankeinfüllstutzens tragen zur Bildung von Feuchtigkeit/Kondenswasser bei. Kraftstoff enthält immer eine gewisse Restfeuchte. Diesel kann maximal 0,02 % Wasser aufnehmen, ohne dass die Qualität beeinträchtigt wird.
Enthält Dieselkraftstoff mehr als 0,02 % Feuchtigkeit, setzt er sich langsam am tiefsten Punkt des Tanks ab. Überschüssige Feuchtigkeit verringert die Schmierfähigkeit des Dieselkraftstoffs und führt schließlich zu Bakterienwachstum.
Bakterien sind als schwarzer Schlamm erkennbar.
Dieses Bakterienwachstum muss aus dem Dieselkraftstoff entfernt werden, bevor es den Kraftstofffilter verstopfen kann. Ist der Kraftstofffilter vollständig verstopft, springt der Motor nicht mehr an – mit allen damit verbundenen Konsequenzen. Um den Feuchtigkeitsgehalt im Kraftstoff zu minimieren, ist Bardahl BDC erhältlich.
Seit einigen Jahren wird Dieselkraftstoff eine Biokomponente beigemischt. Der Kraftstoff enthält zudem deutlich weniger Schwefel als früher. Dadurch wird Dieselkraftstoff magerer und seine Schmierfähigkeit verringert sich. Aus ökologischer Sicht sind die Beimischung einer Biokomponente und die Schwefelreduzierung im Diesel positive Entwicklungen. In der Praxis verursachen Biodiesel und die Schwefelreduzierung jedoch erhebliche Probleme. Diese können letztendlich zu Bakterienwachstum im Kraftstofftank führen.
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Biodiesel zieht bis zu achtmal mehr Feuchtigkeit an als herkömmlicher Diesel. Feuchtigkeit ist eine Hauptursache für potenzielle Probleme. Wie gelangt Feuchtigkeit (letztendlich Wasser) in den Kraftstofftank?
Temperaturschwankungen, dunkle Orte, lange Lagerzeiten (z. B. nach dem Winter) und eine mangelhafte Abdichtung des Tankeinfüllstutzens tragen zur Bildung von Feuchtigkeit/Kondenswasser bei. Kraftstoff enthält immer eine gewisse Restfeuchte. Diesel kann maximal 0,02 % Wasser aufnehmen, ohne dass die Qualität beeinträchtigt wird.
Enthält Dieselkraftstoff mehr als 0,02 % Feuchtigkeit, setzt er sich langsam am tiefsten Punkt des Tanks ab. Überschüssige Feuchtigkeit verringert die Schmierfähigkeit des Dieselkraftstoffs und führt schließlich zu Bakterienwachstum.
Bakterien sind als schwarzer Schlamm erkennbar.
Dieses Bakterienwachstum muss aus dem Dieselkraftstoff entfernt werden, bevor es den Kraftstofffilter verstopfen kann. Ist der Kraftstofffilter vollständig verstopft, springt der Motor nicht mehr an – mit allen damit verbundenen Konsequenzen. Um den Feuchtigkeitsgehalt im Kraftstoff zu minimieren, ist Bardahl BDC erhältlich.